Trend der Branche: Mitarbeitende – Der Schlüsselfaktor zwischen Steuerberater und Mandantschaft

Der Wandel in der Branche bringt nicht nur tiefgreifende wirtschaftliche, sondern ebenso weitreichende Anpassungen der Betroffenen mit sich.  

Nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Steuerkanzleien und ihrer Mandantschaft hat sich verändert, auch für die Mitarbeitenden hat sich das Werte- und Arbeitsverständnis über Generationen hinweg, umfassend gewandelt.  

Blickt man beispielsweise auf die „Generation Z“, lassen sich die Vorteile der Digitalisierung deutlich erkennen.  Diese Jahrgänge leben von Beginn an digital, eine Anpassung an neue Strukturen und Anforderungen stellt keine Notwendigkeit dar – anders als bei den vorherigen Generationen. Umfassende Digitale Fähigkeiten wurden dabei ganz besonders in der Pandemie gefordert.  

Die neue Art der Work Life Balance  

Alle Generationen müssen zusammenarbeiten, um Kompetenzen zu nutzen und Überforderung zu vermeiden. Das bedeutet, gravierende Unterschiede überwinden und klassische Führungsmethoden überdenken und anpassen. Steuerkanzleien sollten neue, innovative Strukturen etablieren, um eine optimale Teamkonstellation zu gewährleisten und alle Potentiale auszuschöpfen.    

Dadurch zeichnet sich eine optimale Mitarbeiterzufriedenheit aus und resultiert in einer zufriedenen Mandantschaft, welche von diesen neuen internen Arbeitsabläufen maßgeblich profitiert.  

Eine Work-Life-Balance der neuen Zeit wird hiermit wesentlich durch optimierte digitale Prozessabläufe erreicht, die generationsübergreifend eine zufriedenstellende und einfache Zusammenarbeit ermöglichen.  

Neue Prozesse heißt nicht gleich neue Mitarbeitende 

Auch wenn frischer Wind und eine digitale Prozessoptimierung in der Branche notwendig wird, ist dies nicht gleichbedeutend mit der Notwendigkeit neuer Angestellter. Engagierte, zufriedene Mitarbeitende, die aus innerer Überzeugung die Vorteile der Digitalisierung leben, nutzen und umsetzen, sind das wichtigste Potential der Kanzlei. Hierbei spielt Alter oder Generation keine Rolle. Wichtig ist, dass Inhaber der Steuerkanzleien ihren Führungsstil justieren und digitale Strukturen frühzeitig in das Unternehmen einbinden. Nur so kann langfristig eine harmonische und gewinnbringende Zusammenarbeit innerhalb der Kanzlei und maßgeblich auch zwischen Mitarbeitenden und Mandanten gesichert werden.  

Dabei darf man nicht vergessen, dass diese Branche, wie auch viele andere, von Fachkräftemangel betroffen ist.  

Im vergangenen Jahr absolvierten rund 18 Tausend Auszubildende den Weg zur/m Steuerfachangestellten. Diese neuen Talente sind für die Umsetzung der beschriebenen Abläufe ein unternehmerische Erfolgsgarant.   

Gute digitale Rahmenbedingungen machen es endlich möglich, Prozesse nicht länger herausfordernd und komplex erscheinen zu lassen! (

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